Hornstraße

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Ganz im Stile der Gründerzeit entstand ab 1880 die Bebauung der Hornstraße. Der breite Baum- und Strauchbewachsene Mittelstreifen der Hornstraße führt den Besucher über gut 250 Meter von der Großbeerenstraße direkt zum Haupteingang des Gleisdreieckparks. Weiterlesen

Die Oberbaumbrücke

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Die Oberbaumbrücke ist eines der markantesten Wahrzeichen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg und verbindet zugleich die ehemals getrennt gegliederten Ortsteile Berlin-Friedrichshain und Berlin-Kreuzberg. Weiterlesen

Zentral- und Landesbibliothek Berlin

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Zentral- und Landesbibliothek Berlin, ehemals Amerika-Gedenkbibliothek, finanziert aus Mitteln des Marshall-Plans und installiert von der amerikanischen Besatzungsmacht in Kreuzberg im Jahre 1954. Dieser Bezirk lag damals im amerikanischen Sektor von Berlin. Manche Praktikantin oder Besucherin erinnert sich vielleicht noch heute an ihren Aufenthalt in diesem Haus.

Georgen-Parochial-Friedhof II

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Eingangsportal der St. Georgen-Kapelle auf dem Georgen-Parochial-Friedhof II

Der Haupteingang dieser alten Berliner Friedhofsanlage befindet sich an der Landsberger Allee 48–50. Über einen Nebeneingang in der Friedenstraße 80 kann man ebenfalls auf den Friedhof gelangen. Weiterlesen

Friedrichshöhe

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Auf der Friedrichshöhe an der Landsberger Allee 54 hatte der aus München stammende Brauereibesitzer Georg Patzenhofer (1815-1873) um 1856 den ersten Bier-Lagerkeller für seine Brauerei anlegen lassen und einen Bierausschank dazu eröffnet. Weiterlesen

Ausstellung „Schau mich an!“

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Die Berlinische Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, in der Kreuzberger Alten Jakobstraße 124-128 präsentiert bis zum 5. Juli 2021 die Ausstellung „Schau mich an! Frauenporträts der 1920er Jahre“.

Cami Stone, Ohne Titel, 1920-1930, © Rechtsnachfolger*in unbekannt, Repro: Anja Elisabeth Witte Weiterlesen

Berlinische Galerie: Anything Goes? Berliner Architekturen

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Die wieder geöffnete Berlinische Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, in der Kreuzberger Alten Jakobstraße 124-128 zeigt vom 17.3.21 – 16.8.21 die Ausstellung „Anything Goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre“.

Office for Metropolitan Architecture (OMA), Elia Zenghelis, Zoe Zenghelis, Wohnhaus am Checkpoint Charlie, 1987, © Office for Metropolitan Architecture (OMA) / Elia Zenghelis / Matthias Sauerbruch Weiterlesen

Das Künstlerhaus Bethanien

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Das Bethanien ist ein ehemaliges Krankenhaus in Kreuzberg. Gebaut wurde das „Central-Diakonissen-Haus Bethanien“ in den Jahren 1845-47 und gilt als Vermächtnis des Königs Friedrich Wilhelm IV. Das damalige Areal lag noch innerhalb der Stadtgrenzen im Köpenicker Feld und war umgeben von Gärten und Roggenfeldern. Weiterlesen

Flessa Bräu – Kiezbier mit Lieferservice

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Im 1. Hinterhof der Petersburger Straße 39 befindet sich die Kiezbrauerei Flessa.

Hier wird nach speziellen Rezepturen, im vielleicht kleinsten Sudhaus Berlins, das Flessa Bräu hergestellt. Um die wertvollen Inhaltsstoffe möglichst zu erhalten, wird bewusst auf Filtration, Wärmebehandlung und ertragssteigernde Methoden verzichtet. Auch bei Gärung und Lagerzeit legt man viel Wert auf Qualität. Weiterlesen

Die Andreasstraße in Friedrichshain

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Andreasstraße / Karl-Marx-Allee

Die heutige Andreasstraße in Friedrichshain lag früher im Stralauer Viertel. Sie wurde um 1862 angelegt und ihren Namen erhielt sie von der evangelischen St.-Andreas-Kirche, welche am Stralauer Platz stand. Im 2.Weltkrieg zerstört, wurden im Jahr 1949 die Überreste gesprengt und abgeräumt. Heute ist der Stralauer Platz begrünt und wird überwiegend als Verbindungsweg zwischen der Schillingbrücke und dem Ostbahnhof genutzt. Weiterlesen

Die Wrangelstraße in Kreuzberg

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Die Wrangelstraße erstreckt sich vom Mariannenplatz bis zur Taborstraße und endet dort direkt vor der Taborkirche. Der Wrangelkiez, wie wir ihn heute kennen, war ursprünglich Ackerland und nannte sich Köpenicker Feld, welches außerhalb der Stadtmauer lag. Weiterlesen

Kiezkultur: LOVELITE

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Seit Mitte der 1990er ist das LOVELITE fester Bestandteil des Friedrichshainer Kiezes. Bis 2014 stand ein Garagenkomplex, dessen Wände mit Graffiti und Plakaten dekoriert waren und der abends als LOVELITE Club die Nachtschwärmer anzog. Weiterlesen

Oranienstraße im Jahr 1901

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Knoblauch Eduard (1801-1865), Wohnhaus Knoblauch Oranienstraße 101/102, Berlin-Kreuzberg: Blick auf das Wohnhaus. Foto auf Papier, 22,70 x 28,70 cm. Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin Inv. Nr. F 8180. PDF

Das Wohnhaus in der damaligen Oranienstraße 101/102 wurde von dem bekannten Berliner Fotografen Waldemar Titzenthaler (1869-1937) aufgenommen.

Novemberrevolution in Berlin

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Bronzeskulptur „Roter Matrose“ von Hans Kies (1910 – 1984) aus dem Jahr 1960 am Friedhof der Märzgefallenen im Friedrichshain.

Heute vor 102 Jahren begann am 9. November 1918 in Berlin die Revolution mit einem Generalstreik der größten Betriebe. Das Polizeipräsidium und andere wichtige Gebäude wurden besetzt und in der Innenstadt kam es zu Massendemonstrationen.
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E-Scooter werden mehr…

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Als E-Scooter bezeichnet man selbstfahrende Tretroller, die mit einem Elektromotor angetrieben werden. Durch liberalisierte Gesetze sind diese E-Scooter sehr stark im Kommen und es drängen immer neue Anbieter auf den Markt. Weiterlesen