Ausstellung „DIESUNDANDERS“


Noch bis zum 06. Mai 2018 findet im Projektraum der „alten feuerwache“ in der Marchlewskistraße 6 die Ausstellung „DIESUNDANDERS“ statt, in der eine plastische Inszenierung der Bildhauerin Gisela Kleinlein gezeigt wird. Dabei stehen die Werke untereinander und mit dem Raum in Beziehung. Weiterlesen

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Der Wühlischplatz

Der ursprünglich für den Bau einer Kirche vorgesehene Platz, der im 19. Jahrhundert angelegt und 1903 nach August-David Wühlisch (1805 – 1886, Großgrundbesitzer und Kaufmann) benannte wurde, befindet sich im Ortsteil Friedrichshain. Weiterlesen

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Das Tiyatrom

Unweit der Berlinerischen Galerie in der Alten Jakobstraße im ehemaligen Kinderheim befindet sich das älteste türkischsprachige Theater Berlins. Das Tiyatrom, ins Deutsche übersetzt „Mein Theater“, besteht seit 1984. Weiterlesen

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Der Chamissoplatz

Im Ortsteil Kreuzberg zwischen der Willibald-Alexis-Straße im Süden und der Arndtstraße im Norden liegt der Chamissoplatz. Der Platz wurde 1878 angelegt und im April 1890 nach dem Dichter, Botaniker und Naturforscher Adelbert von Chamisso benannt. Weiterlesen

Der Wismarplatz

Der Wismarplatz im Ortsteil Friedrichshain, benannt nach der Hansestadt Wismar, die an der Ostsee liegt, wird auf der nördlichen Seite durch die Weserstraße und die Gryphiusstraße begrenzt, im Süden teilt die Boxhagener Straße den Park in zwei Teile. Seinen Namen erhielt der Platz im Jahre 1903. Weiterlesen

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Freiherr Alexander von Blomberg

Im äußersten Nordosten von Friedrichshain an der Otto-Braun-Straße befindet sich in einer kleinen Parkanlage im Schatten der Bartholomäuskirche ein Gedenkstein mit einem Medaillon mit der Zahl „1813“ und einer Tafel mit der Aufschrift: „ fiel als erstes Opfer in den deutschen Freiheitskämpfen Freiherr Alexander v. Blomberg *Iggenhausen (Lippe) am 31. Januar 1783 +hier vor dem Königstor 20. Februar 1813“. Weiterlesen

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Die Admiralbrücke

Die denkmalgeschützte Admiralbrücke, in Kreuzberg gelegen und den Landwehrkanal überspannend, ist eine Besonderheit unter Berlins Brücken – in zweierlei Hinsicht.

In den Jahren von 1880 bis 1882 nach Plänen Georg Pinkenburgs als schmiedeeiserne Bogenbrücke erbaut, ist sie die älteste Eisenbrücke des Landwehrkanals. In den Jahren 1933/34 wurde sie verstärkt, 1984 saniert. Kleinpflastersteine zieren seitdem die Brückenplatte.
Namensgeber ist die über sie verlaufende Admiralstraße. Historische Vorgängerin war eine hölzerne Klappbrücke, genannt Badbrücke; zu dieser Zeit existierte der Landwehrkanal noch nicht. Weiterlesen

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