Der Marheinekeplatz

In der Nähe des U-Bahnhofes Gneisenaustraße befindet sich im Bergmannkiez der Marheinekeplatz, der im Zuge des Hobrecht-Plans in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts mit der Bezeichnung „Platz F, Abth. II“ entstand.
Im Jahr 1875 wurde der Platz nach dem Philosophen und Theologen Philipp Konrad Marheineke (1780 – 1846) benannt. Die Erstschreibweise war Marheineke Platz, 1914 wurde sie in Marheinekeplatz geändert. Weiterlesen

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Ausstellung „DIESUNDANDERS“


Noch bis zum 06. Mai 2018 findet im Projektraum der „alten feuerwache“ in der Marchlewskistraße 6 die Ausstellung „DIESUNDANDERS“ statt, in der eine plastische Inszenierung der Bildhauerin Gisela Kleinlein gezeigt wird. Dabei stehen die Werke untereinander und mit dem Raum in Beziehung. Weiterlesen

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Der Wühlischplatz

Der ursprünglich für den Bau einer Kirche vorgesehene Platz, der im 19. Jahrhundert angelegt und 1903 nach August-David Wühlisch (1805 – 1886, Großgrundbesitzer und Kaufmann) benannte wurde, befindet sich im Ortsteil Friedrichshain. Weiterlesen

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Das Tiyatrom

Unweit der Berlinerischen Galerie in der Alten Jakobstraße im ehemaligen Kinderheim befindet sich das älteste türkischsprachige Theater Berlins. Das Tiyatrom, ins Deutsche übersetzt „Mein Theater“, besteht seit 1984. Weiterlesen

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Der Chamissoplatz

Im Ortsteil Kreuzberg zwischen der Willibald-Alexis-Straße im Süden und der Arndtstraße im Norden liegt der Chamissoplatz. Der Platz wurde 1878 angelegt und im April 1890 nach dem Dichter, Botaniker und Naturforscher Adelbert von Chamisso benannt. Weiterlesen

Der Wismarplatz

Der Wismarplatz im Ortsteil Friedrichshain, benannt nach der Hansestadt Wismar, die an der Ostsee liegt, wird auf der nördlichen Seite durch die Weserstraße und die Gryphiusstraße begrenzt, im Süden teilt die Boxhagener Straße den Park in zwei Teile. Seinen Namen erhielt der Platz im Jahre 1903. Weiterlesen

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