Friedrichshöhe

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Auf der Friedrichshöhe an der Landsberger Allee 54 hatte der aus München stammende Brauereibesitzer Georg Patzenhofer (1815-1873) um 1856 den ersten Bier-Lagerkeller für seine Brauerei anlegen lassen und einen Bierausschank dazu eröffnet. Weiterlesen

Ausstellung „Schau mich an!“

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Die Berlinische Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, in der Kreuzberger Alten Jakobstraße 124-128 präsentiert bis zum 5. Juli 2021 die Ausstellung „Schau mich an! Frauenporträts der 1920er Jahre“.

Cami Stone, Ohne Titel, 1920-1930, © Rechtsnachfolger*in unbekannt, Repro: Anja Elisabeth Witte Weiterlesen

Berlinische Galerie: Anything Goes? Berliner Architekturen

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Die wieder geöffnete Berlinische Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, in der Kreuzberger Alten Jakobstraße 124-128 zeigt vom 17.3.21 – 16.8.21 die Ausstellung „Anything Goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre“.

Office for Metropolitan Architecture (OMA), Elia Zenghelis, Zoe Zenghelis, Wohnhaus am Checkpoint Charlie, 1987, © Office for Metropolitan Architecture (OMA) / Elia Zenghelis / Matthias Sauerbruch Weiterlesen

Das Künstlerhaus Bethanien

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Das Bethanien ist ein ehemaliges Krankenhaus in Kreuzberg. Gebaut wurde das „Central-Diakonissen-Haus Bethanien“ in den Jahren 1845-47 und gilt als Vermächtnis des Königs Friedrich Wilhelm IV. Das damalige Areal lag noch innerhalb der Stadtgrenzen im Köpenicker Feld und war umgeben von Gärten und Roggenfeldern. Weiterlesen

Baukran am EDGE East Side Berlin

In der Warschauer Straße entsteht bis 2023 das 140-Meter-Hochhaus EDGE East Side Berlin. Hauptmieter wird die Berliner Amazon-Niederlassung sein, wodurch das Gebäude auch als „Amazon-Tower“ bezeichnet wird. Durch Nachhaltigkeit und Kreativität soll es das „gesündeste Hochhaus Deutschlands“ werden. Der 36-Etagen-Tower entsteht am südlichen Ende der Warschauer Brücke.

Die Andreasstraße in Friedrichshain

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Andreasstraße / Karl-Marx-Allee

Die heutige Andreasstraße in Friedrichshain lag früher im Stralauer Viertel. Sie wurde um 1862 angelegt und ihren Namen erhielt sie von der evangelischen St.-Andreas-Kirche, welche am Stralauer Platz stand. Im 2.Weltkrieg zerstört, wurden im Jahr 1949 die Überreste gesprengt und abgeräumt. Heute ist der Stralauer Platz begrünt und wird überwiegend als Verbindungsweg zwischen der Schillingbrücke und dem Ostbahnhof genutzt. Weiterlesen