NARVA in Friedrichshain

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Das NARVA-Gebäude in Friedrichshain hat eine vielschichtige Geschichte. Ursprünglich war es Berlins erstes Wasserwerk und später ein Glühlampenwerk der Auer-Gesellschaft. Es gilt je nach Definition als erstes Hochhaus Berlins. In den 1960er Jahren wurde dem Turm ein kleiner drehbarer Glasturm aufgesetzt. Ende der 1990er Jahre erfolgte der Aufbau des charakteristischen Glaswürfels. Seit 2005 diente das Gebäude als Bürogebäude für die BASF und ist als technisches Denkmal ausgewiesen. Weiterlesen

Checkpoint Charlie

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Kaum eine Sehenswürdigkeit steht mehr für das geteilte Berlin und den kalten Krieg als der Checkpoint Charlie. Erbaut wurde der Grenzübergang nach dem 13. August bis September 1961 und verband den DDR-Bezirk Mitte mit dem Westberliner Bezirk Kreuzberg. Er liegt nahe des U-Bahnhofes Kochstraße. Weiterlesen

RAW-Friedrichshain

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Das RAW-Friedrichshain, auch bekannt als RAW-Gelände und vormals RAW-Tempel genannt, ist ein Kultur-, Sport- und Veranstaltungsgelände auf 52.000 Quadratmetern in der Revaler Straße 99. Es ist ein alternatives Kulturprojekt, dessen Devise es ist, „hochwertige Kultur niederschwellig anzubieten“. Der Name ergibt sich durch die ehemalige Nutzung als Reichsbahnausbesserungswerk. Gelegen zwischen der Warschauer- und der Modersohn-Brücke ist die schnellste Anbindung der S-Bahnhof Warschauer Straße. Weiterlesen

Galiläakirche (Jugend[widerstands]museum)

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Die von den Architekten Georg Dinklage und Ernst Paulus entworfene Galiläakirche ragt seit 1910 in der Rigaer Straße 9/10 mit ihrem 50 Meter hohen Turm in ihrem historisierenden neugotischen Stil aus den Wohnhäusern hervor. Sie begleitet eine bewegte Geschichte, die nicht nur von Gott erzählt, sondern auch von Freiheit, Toleranz und Widerstand. Wie auch bei der 850 Meter entfernten Samariterkirche, mit der die Galiläakirche die evangelische Kirchengemeinde Galiläa-Samariter bildet. Die Galiläakirche bietet seit dem 09. November 2008 ein Zuhause für das Jugend[widerstands]museum in Friedrichshain. Weiterlesen

SEZ – Sport- und Erholungszentrum

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Anno 1981 war das SEZ real einmal ein tolles Sport- und Erholungszentrum im damaligen Ostberliner Stadtbezirk Friedrichshain. So beginnt eigentlich in der Regel jedes Märchen, aber leider ist die Geschichte des Sport- und Erholungszentrums kein richtiges Märchen.  Weiterlesen

Warschauer Brücke

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Die Warschauer Brücke, auch bekannt als Warschauer Straßenbrücke, ist eine der bekanntesten Brücken Berlins und ein beliebtes Touristenziel. Hier sind einige nennenswerte Informationen zur Brücke. Weiterlesen

Frankfurter Tor

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Schon von weit her sind die Kuppeln der beiden Turmhochhäuser im Ortsteil Friedrichshain am Berliner Himmel zu sehen. Sie prägen die Skyline in der Berliner Innenstadt. Das Foto zeigt die Nord-Kuppel des Hochhauses Frankfurter Tor 1. Weiterlesen

U5 – Weberwiese

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Der U-Bahnhof Weberwiese der Linie U5, der direkt unter der Karl-Marx-Allee liegt, wurde in der Zeit der Weimarer Republik gebaut. Am 21. Dezember 1930 erfolgte die Aufnahme des Betriebs. Die Station erhielt den Namen Memeler Straße, die nach einer Stadt im ehemaligen Ostpreußen, die heute zu Litauen gehört, benannt war. Weiterlesen

U5 – Strausberger Platz

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1963, vor über sechzig Jahren, fotografierte Günter Rössler (1926 – 2012) dieses Modefoto im Berliner U-Bahnhof Strausberger Platz in Friedrichshain. Das auf dem Bahnsteig der U5, die heute von Hönow über Lichtenberg durch den Ortsteil Friedrichshain bis zum Berliner Hauptbahnhof fährt, aufgestellte Großfoto erinnert am Entstehungsort auf originelle Weise an den bekannten DDR-Fotografen und die Mode der 60iger Jahre. Weiterlesen

Evangelische St.-Lukas-Kirche

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Evangelische St.-Lukas-Kirche, erbaut 1859 – 1861 nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler im Stil des königlichen Basilika-Konzepts, zerstört am 29.4.1945 und nach dem Ende des 2. Weltkrieges im reduzierten Umfang wieder aufgebaut, in der Friedrichstadt, Bernburger Straße, im Ortsteil Kreuzberg.

Fotos von Sibylle Bergemann in der Berlinischen Galerie

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Die Berlinische Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, zeigt vom 24. Juni bis 10. Oktober 2022 die Ausstellung „Sibylle Bergemann | Stadt Land Hund | Fotografien 1966 – 2010“.

Sibylle Bergemann, Bernauer Straße, Berlin 1990 © Estate Sibylle Bergemann/OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin Weiterlesen