Ausstellung „KRIEGSKINDER“


In unmittelbarer Nähe der denkmalgeschützten Karl-Marx-Allee, am U-Bahnhof Weberwiese, in der Marchlewskistraße 6 befindet sich die liebevoll wieder hergerichtete „alte feuerwache“.

1884 wurde die „alte feuerwache“ der Berliner Berufsfeuerwehr in Betrieb genommen. Im II. Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt und nach einer Instandsetzung bis 1956 weiterhin als Feuerwache genutzt. Im September 1998 wurde hier nach einem umfangreichen Umbau das denkmalgeschützte Kulturhaus eröffnet.

Noch bis zum 21. Januar 2018 ist hier die Ausstellung „KRIEGSKINDER“ (Videoinstallation, Fotografien)
von Ina Rommel in Kooperation mit Stefan Krauss zu sehen.

Kulturhaus „alte feuerwache“
Marchlewskistr. 6
10243 Berlin
Öffnungszeiten:
Di-Do 11-19 Uhr, Fr-So 12-20 Uhr
Eintritt frei

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Die Sarotti-Höfe

Galerie

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

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In Kreuzberg entstand die erste Berliner Hoch-Bahn


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Fotocollage: Friedrichstraße

Die Fotocollage des Kreuzberger Teils der Friedrichstraße von Ramon Rodriguez vermittelt einen tiefen emotionalen Eindruck vom pulsierenden Großstadtleben in dieser traditionsreichen Straße Berlins. Skulpturen, Brunnenelemente, Gebäude und Orte vom 19. Jahrhundert bis in heutige Zeiten prägen das Gesicht der Friedrichstraße. Vom Mehringplatz bis zum Checkpoint Charlie begegnen uns Zeugnisse der Stadtgeschichte. Weiterlesen

Die Luisenstadt in Kreuzberg


Beginnen soll unsere kleine Tour durch die Luisenstadt am U-Bahnhof Moritzplatz der Linie 8. Heute gehört zu Kreuzberg-Friedrichshain nur der südliche Teil der alten Luisenstadt, genauer gesagt: Das Stadtgebiet zwischen Stallschreiberstraße, Engelbecken und Bethaniendamm im Norden und dem Landwehrkanal im Süden. Mit dem Großberlin-Gesetz von 1920 wurde die Luisenstadt zwischen den neuen Bezirken Mitte und Kreuzberg aufgeteilt. Mitte erhielt den nördlichen Teil der Luisenstadt, die sich seit dem 16. Jahrhundert zur Cöllner- bzw. Köpenicker Vorstadt entwickelt hatte. Weiterlesen

Martin-Gropius-Bau zeigt Werke des US-Fotografen Walker Evans

Die Fotoausstellung unter dem Titel „Walker Evans. Ein Lebenswerk“ ist noch bis zum 9. November 2014 im Martin-Gropius-Bau zu sehen.

Walker Evans (1903 – 1975) gehört zu den großen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er durch seine Dokumentation der Armut im Amerika in den Zeiten der Großen Depression, die am 29. Oktober 1929 mit dem Schwarzen Freitag begann und bis in die 1930er Jahre andauerte. Die Ausstellung zeigt mit weit über 200 Originalabzügen aus den Jahren 1928 bis 1974 sowohl die Ikonen seines Werkschaffens als auch bisher selten veröffentlichte Fotografien.

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