Landwehrkanal am Technikmuseum Berlin – Blick von der Möckernbrücke Weiterlesen
Friedhöfe an der Bergmannstraße – Friedhof als Biotop
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Japanische Blütenkirsche (Prunus serrulata)
Die vier Friedhöfe an der Bergmannstraße fassen eine Fläche von 20,7 Hektar und gelten als „artenreichste Grünfläche in Kreuzberg.“₁ Entlang der Mauern finden sich jahrhundertealte Erbbegräbnisse, die sich im Gesamtbild des Friedhofs mit offenen Freiflächen abwechseln, auf denen Bäume locker verteilt stehen. Alleen gliedern den Aufbau, marode Mausoleen schließen ihn ab. Aufgrund dieser einzigartigen Bedingungen gelten Friedhöfe als besonders strukturreich, was ein wichtiger Indikator für die Qualität eines Biotops ist. Es gilt: je strukturreicher, je größer, je älter und je weniger isoliert eine Biotopfläche ist, umso besser für die biologische Vielfalt. Weiterlesen
Der Auerpark
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Umgeben von den denkmalgeschützten Stalinbauten der Löwestraße, der Auerstraße und des Weidenwegs findet man eine kleine Idylle – den Auerpark. Weiterlesen
Inszeniertes Selbst – Marta Astfalck-Vietz
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Die Berlinischen Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, zeigt bis zum 13. Oktober 2025 eine Ausstellung über die Künstlerin Marta Astfalck-Vietz.
Marta Astfalck-Vietz, Ohne Titel (Die Kameradschaftsehe), um 1930, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
In nur einem Jahrzehnt – den sogenannten Goldenen Zwanzigern – erschafft die Künstlerin Marta Astfalck-Vietz (1901–1994) in Berlin ein schillerndes Werk aus Selbstinszenierungen, Akt- und Tanzfotografien sowie experimentellen Bildern. Sie agiert zugleich vor und hinter der Kamera – als Fotografin, Regisseurin und Modell. Weiterlesen



