Modersohnbrücke

Die Modersohnbrücke ist nicht nur eine Verkehrsverbindung über die Gleise der S- und Fernbahn, sondern auch ein beliebter Treffpunkt.

Erbaut wurde diese Brücke 1913/1914. Damals hieß die Brücke Hohenlohenbrücke. 1951 wurde sie nach dem Landschaftsmaler Otto Modersohn (1865-1943) umbenannt. 1999 wurde die alte und schon baufällige Brücke abgerissen. Von 2000 bis 2002 wurde dann die heutige Brücke gebaut. Es handelt sich um eine Stabbogenbrücke, die 71 Meter lang und 20 Meter breit ist.

An warmen Sommertagen ist sie ein beliebter Treffpunkt, um den Sonnenuntergang zu genießen und etwas zu trinken. Es ist auch ein Platz, um eine gute Aussicht zu haben. Man kann den Fernsehturm sehen, verschiedenen Häusern, Gleisanlagen, Bahnstationen und einen alten Wasserturm.

Ich habe auch schon einige Stunden auf dieser Brücke verbracht. Wenn viele Leute auf der Brücke sind und einige Autos drüber fahren, kann man leichte Schwingungen der Brücke merken. Viel Spaß. Kleiner Tipp, Sonnenbrille nicht vergessen.

Text und Fotos: Jan Schwier