Umgeben von den denkmalgeschützten Stalinbauten der Löwestraße, der Auerstraße und des Weidenwegs findet man eine kleine Idylle – den Auerpark.
Ab 2018 fand eine großflächige Sanierung und Neugestaltung statt. Ziel hierbei war es dabei, nach ökologischen Kriterien und möglichst nachhaltig vorzugehen. So wurden viele bereits vorhandene Materialien, wie beispielsweise Zäune oder Betonplatten nicht entsorgt, sondern aufbereitet und wiederverwendet.
Der Park wurde nach dem Motto „Essbares Berlin“ mit verschiedenen Wildfrüchten wie Hagebutten- und Holundersträuchern, Walnüssen und Haselnüssen bepflanzt.




Um die Artenvielfalt zu fördern wurde ein Gehölz- und Blühsaum aus Wildpflanzen angelegt.


Des Weiteren wurden Hochbeete gebaut, die von der Nachbarschaft liebevoll gemeinsam gestaltet und gepflegt werden.

Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2023 laden nun barrierefreie Zugänge und Ruhezonen mit installierten Liegebänken zum Picknicken, Entspannen und Verweilen ein.


Auch das Freizeitangebot wurde erweitert. Neben dem ehemals schon vorhandenen Bolzplatz befinden sich nun ein großer Spielplatz und mehrere Tischtennisplatten hier.




Neben dem Bolzplatz findet man auch eine der beiden Kunstinstallationen des Parks. Dort steht die „Sculpture Acrobats“ des in Serbien geborenen Bildhauers Stephan Horota.


Die zweite Kunstinstallation steht am Parkeingang Auerstraße. Dort wird man von der Statue „Mutter mit Kind“ der Berliner Bildhauerin Ingeborg Hunzinger begrüßt.

Der Auerpark bietet viele Möglichkeiten, die Freizeit zu genießen und ist somit ein gemütlicher Naherholungsort für Jung und Alt.
Fotos & Text: Cindy Hempel
