Impressionen in Schwarz-Weiß

S- und Regionalbahnhof der DB Warschauer Straße im Ortsteil Friedrichshain am frühen Vormittag. Weitwinkelaufnahme mit 28 mm.

Das Fotografieren im Schwarz-Weiß-Modus (Monochrom) reduziert Kamera-Motive auf Kontrast, Form und Licht. Das erzeugt eine zeitlose, dramatische oder melancholische Stimmung.

Fahrgäste beim Verlassen des Bahnhofs. Viele sind auf dem Weg zum U-Bahnhof Warschauer Straße, um mit der U1 oder der U3 nach Kreuzberg und weiter in die City West zum Wittenbergplatz zu fahren.

Alltägliche Szenen oder gewohnte Stadt-Ansichten werden manchmal sogar zu kleinen Kunstwerken mit mehr Ausdruck und Charakter.

Das Bild wurde von der Warschauer Brücke mit einer Brennweite von umgerechnet 80 mm fotografiert. Um diese Zeit sind fast immer Leute auf dem Übergang zum U-Bahnhof zu sehen.

Wenn die Farbe verschwindet werden Strukturen sichtbarer und bestimmend für die Bilder.

Diese Aufnahme zeigt auch den unteren S-Bahnsteig. Hier halten die Züge, die stadtauswärts fahren. Ein interessantes Detail ist in der rechten unteren Ecke zu sehen. Ein vor der hellen Wand stehender Fahrgast telefoniert mit seinem Handy.

Neben Architektur und Landschaften gewinnen auch Porträts von Menschen, aber auch Stillleben und Nahaufnahmen.


Ein von der Landsberger Allee kommender Straßenbahnzug der Linie M10 fährt in den Haltebereich ein. Im Hintergrund werden die Fassaden der Häuser vom hellen Licht der Frühlingssonne angestrahlt.

Die Fotos entstanden am Rande einer Exkursion des Medienteams in die Fotogalerie Friedrichshain des Kulturrings in Berlin e. V. Sie wurden mit einer Canon-DSLR im Modus Monochrom als JPGs „out of the camera“ mit einem eigenen Bildstil aufgenommen. Es kam ein Tamron-Zoom-Objektiv 17-50 mm / F 2,8 zum Einsatz.