Der Rosengarten

An der belebten Karl-Marx-Allee in der Nähe des U-Bahnhofs Weberwiese befindet sich ein kleiner Rosengarten, der in der jüngeren deutschen Geschichte eine wichtige Rolle spielte. Weiterlesen

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Caroline Herschel – ein Leben für die Wissenschaft

Auf dem kleinen Caroline-Herschel-Platz, der sich im Berliner Ortsteil Friedrichshain befindet, fällt sofort eine blaue Skulptur auf. Diese, die ein Werk der Künstlerin Christine Gersch ist und seit 2006 hier steht, soll einen Sternenwächter darstellen.

Doch gibt es einen Zusammenhang zwischen dieser Skulptur und dem Platz, der nach Caroline Herschel benannt wurde? Diese Frage kann man eindeutig mit Ja beantworten.

Caroline Lucretia Herschel (1750 – 1848) war eine deutsche Astronomin und die erste Frau, die in der Astronomie volle Anerkennung fand. Weiterlesen

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Kreative Nachhaltigkeit – Die Prinzessinnengärten

Der dritte Teil dieser Serie stellt ein vielfach interessantes und auch sehr komplexes Projekt dar: die Prinzessinnengärten. Direkt am Moritzplatz gelegen wurde im Juni 2009 eine seit dem Zweiten Weltkrieg mehr oder minder brachliegende Fläche mit großer Beteiligung der lokalen Nachbarschaft „entrümpelt“ und somit Platz für die ersten Hochbeete geschaffen. Ein urbaner Garten sollte entstehen, ohne dass Art und Dauer der Nutzung bereits überschaubar waren. Weiterlesen

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Der Hohenstaufenplatz

Zwischen Kottbusser Damm, Schönleinstraße, Dieffenbachstraße, Boppstraße und Lachmannstraße im Ortsteil Kreuzberg liegt der Hohenstaufenplatz, der seit Februar 1889 nach der Burg Hohenstaufen benannt ist. Diese diente als Stammsitz des Adelgeschlechts der Staufer. Weiterlesen

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Spurensuche: Die Skulpturen vom Andreasplatz

Die beiden Skulpturen „Handwerker mit Sohn“ und „Mutter mit Kind“ entstanden 1898 für den damaligen Andreasplatz, der als Zentrum der Stralauer Vorstadt galt. Er verschwand jedoch um 1960 mit der Neubebauung des Viertels vollständig aus dem Stadtbild. Auf dem Andreasplatz waren die beiden Werke Bestandteil einer Marmorsitzbank. Nach der Beseitigung des Platzes wurden die Skulpturen voneinander getrennt. Weiterlesen

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Kreative Nachhaltigkeit – Das Teepeeland

Ein weiteres Beispiel für das kreative Umsetzen des Nachhaltigkeitsgedankens ist das so genannte „Teepeeland“, gelegen direkt auf einer Brachfläche am Spreeufer am äußersten östlichen Ende Kreuzbergs. Ein kleines noch verbliebenes Stück der Mauer markiert den „Eingang“ ins „Teepeeland“ bzw. den „Ausgang“. Weiterlesen

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Der Bersarinplatz

Der Bersarinplatz ist ein Stadtplatz im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Dieser ist nur wenige Gehminuten vom U-Bahnhof Frankfurter Tor, von der Warschauer Straße und der Karl-Marx-Allee entfernt. Der ovale Platz mit einer Gesamtfläche von rund 10.500 Quadratmetern bildet einen Kreuzungspunkt zwischen der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Petersburger Straße und dem diagonal in Nordost-West-Richtung verlaufenden Weidenweg. Nach Osten führt außerdem die Rigaer Straße, nach Nordosten die Thaerstraße, deren Verlängerung über den Platz hinaus nach 1975 eingezogen wurde. Die Straßenbahnlinie M10 passiert den Bersarinplatz und fährt weiter in Richtung Prenzlauer Berg und Mitte. Die M21 fährt am Bersarinplatz vorbei weiter in Richtung Lichtenberg. Weiterlesen

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Kreative Nachhaltigkeit – Das betahaus

Den Auftakt zu einer dreiteiligen Serie über die Themenbereiche „co-housing“, „co-working“ und Umweltbildung, welche inhaltlich eng verwoben sind mit den Komplexen nachhaltiger und ressourcenschützender Stadtentwicklung, macht das „betahaus“ in Berlin-Kreuzberg. Weiterlesen

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Stolpersteine

Nach einer Begegnung des Künstlers Gunter Demnig in Köln mit einer Zeitzeugin der Deportationen zur Zeit des NS-Regimes wuchs in ihm die Idee, an die Deportierten zu erinnern, indem jeweils ein Pflasterstein symbolisch für die Rückkehr dieser Menschen in ihr angestammtes Wohnumfeld verlegt werden soll.

Am 16. Dezember 1940 gab Himmler den Befehl zum Abtransport der Sinti und Roma in die Vernichtungslager. Die Zeitzeugin aus Köln konnte sich einfach nicht daran erinnern, dass es je Sinti und Roma in ihrer Nachbarschaft gegeben hatte. Das Kunstprojekt Stolpersteine wehrt sich gegen das Vergessen und lässt Menschen über jenen Teil der deutschen Geschichte stolpern. Weiterlesen

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