Wo in Friedrichshain-Kreuzberg findet man diese bronzene Porträtbüste und welche Person, nach der gleich zwei Plätze im Bezirk benannt sind, wird hier künstlerisch dargestellt?
Auflösung folgt!
Der Winter umarmt uns mit seiner Macht.
Kälte, die Tage träge wie die Nacht.
Die Zaubernuss
und ein Engel im Sonnenschein,
spiegelnd in Wasserpfützen, vergänglich das Sein.
Ein kurzer Moment, wenn der Wind das Wasser bewegt.
Erinnert, dass nichts auf die Dauer besteht.
Nach jedem Frost die Natur von Neuem erwacht.
Die Schönheit der Welt ist flüchtig und ändert sich schneller,
als gedacht.
Das Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten steht am Rand des nördlichen Teils im Volkspark Friedrichshain, direkt neben einer Rodelbahn.

Das Café Sibylle wurde im Oktober 1953 eröffnet und hieß damals Milchbar. Da in diesem Café Redakteurinnen und Redakteure, aber auch Modelle der Modezeitschrift Sibylle verkehrten, wurde es in den 1960iger Jahren in Café Sibylle umbenannt. Weiterlesen

Noch bis zum 13. März 2026 präsentieren 24 Künstler:innen aus ganz Deutschland ihre Arbeiten im Rahmen der :insight 2026 in den Räumen der Fotogalerie Friedrichshain. Die 2. Mitgliedsaustellung des Deutsche Sofortbild Kunst e. V. zeigt analoge Sofortbilder von Landschaften und Menschen, die auch durch mechanische Manipulationen oder chemische Veränderungen des Filmmaterials erzeugt wurden. Weiterlesen

Blick zum Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten
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The Shelf in der Prinzenstraße in Berlin ist ein markanter Büro- und Gewerbekomplex im Herzen von Kreuzberg, der in den letzten Jahren zu einem Sinnbild für den Wandel des Quartiers geworden ist. Seine Architektur, sein Nutzungskonzept und die städtebauliche Einbindung spiegeln aktuelle Vorstellungen von New Work, urbaner Verdichtung und grüner Arbeitsumgebung wider.
The Shelf befindet sich in der Prinzenstraße, an der Kreuzung zur Ritterstraße. Der Gebäudekomplex schließt einen zuvor offenen Blockrand und knüpft an die Tradition der historischen Berliner Gewerbehöfe an, die das Quartier seit dem 19. Jahrhundert prägen. Weiterlesen

Die Berlinischen Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, präsentiert noch bis zum 16. März 2026 die Ausstellung „Raoul Hausmann – Vision. Provokation. Dada.“ in der Alten Jakobstraße in Kreuzberg.
Raoul Hausmann, Der Kunstkritiker, 1919/20, Tate, Ankauf 1974, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Repro: © Tate
Raoul Hausmann (1886–1971) gehört zu den zentralen Akteuren der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Zeitlebens agierte er gegen alle Konventionen. Sein Ziel, Bekanntes zu überwinden und stets „das Morgen“ zu verwirklichen, machte ihn zu einem multimedialen Künstler der ersten Stunde. Als Mitbegründer der Berliner Dada-Bewegung und sogenannter „Dadasoph“ entwickelte er ein breites Repertoire neuer Ausdrucksformen, die die künstlerische Produktion bis heute mitprägen. Weiterlesen