Collagen vom Mehringplatz in Kreuzberg
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Collagen vom Mehringplatz in Kreuzberg
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Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Langen Nacht der Museen, die am 24. August 2024 von 18:00 bis 2:00 Uhr in der Berlinischen Galerie stattfindet.
Lange Nacht der Museen in der Berlinischen Galerie, Foto: © Pascal Rohé
Im Mittelpunkt der Langen Nacht der Museen in der Berlinischen Galerie stehen Workshops und Führungen zu den aktuellen Ausstellungen. Ab 18:00 Uhr finden Rundgänge und Kurzführungen statt. Zwischen 19:00 und 22:00 Uhr bietet ein Text- und Zeichenworkshop die Möglichkeit, sich mit den Fotografien von Akinbode Akinbiyi auseinanderzusetzen. Weiterlesen
Stralau, eine malerische Ortslage im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, begeistert mit seiner Lage auf einer Landzunge zwischen der Spree und dem Rummelsburger See. Der Name Stralau stammt von einem einstigen Dorf gleichen Namens, das 1920 Teil von Groß-Berlin wurde. Das Wort „Stralau“ hat slawische Wurzeln und bedeutet „Pfeilort“, was auf die charakteristische Form der Halbinsel hinweist. Weiterlesen
Orth August (1828-1901), Görlitzer Bahnhof, Berlin: Ansicht der Brücke über den Landwehrkanal. Foto auf Karton, 40,9 x 51,2 cm (inkl. Scanrand). Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin Inv. Nr. BZ-F 02,035. PDF
Die Kirche am Südstern ist ein auffälliges Bauwerk auf der Mittelinsel des Südsterns. Im neugotischen Baustil wurde sie zwischen 1894 und 1897 nach den Entwürfen des Architekten und Garnison-Bauinspektors Ernst August Roßteuscher (1849-1914) errichtet. Weiterlesen
Portikus des Anhalter Personenbahnhofs Weiterlesen
An der Kreuzung Stresemannstraße/Schöneberger Straße gelegen, ist der Askanische Platz eine bekannte Berliner Adresse. Ihm gegenüber befand sich einst der bedeutendste Bahnhof der Stadt, der Anhalter Bahnhof, von dem heute nur noch Reste des Portikus und die unterirdische S-Bahnstation Anhalter Bahnhof der Nordsüd-S-Bahn existieren. Nach dem Bau des Anhalter Bahnhofs erhielt der ehemalige Viehmarkt schon 1844 den Namen Askanischer Platz, um an den Gründer der Mark Brandenburg aus dem Hause Askanien, Albrecht, dem Bären, sowie die askanischen Markgrafen, die bis 1320 regierten, zu erinnern. Weiterlesen
Auferstehungskirche mit dem Umweltforum in der Friedenstraße 83 Weiterlesen
Die wohl internationalste Ecke der Berliner Gastronomie ist der nördlich vom Ostbahnhof gelegene Hermann-Stöhr-Platz in Friedrichshain-Kreuzberg. Weiterlesen
Der als Heinrichplatz bekannte Platz wurde im August 2022 zu Ehren von Rio Reiser (1950-1996), des Sängers und Mitgründers der deutschsprachigen Kult-Rock-Band „Ton Steine Scherben“, zum Rio-Reiser-Platz. Südlich des Mariannenplatzes gelegen, wird er durchquert von der Oranien- und der Mariannenstraße. Der frühere Name des Postzustellbezirkes ist als SO 36 sehr bekannt geworden. Diesen Namen trägt auch der legendäre Musikclub, der ganz in der Nähe des Rio-Reiser-Platzes liegt. Die beste Verkehrsanbindung ist der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof. Weiterlesen
Entworfen wurde die Anlage vom Berliner Architekten und Bauherrn Wilhelm Riehmer (1830-1901). Der Prunkbau, bestehend aus 18 Häusern mit 13 Höfen, sollte der Bevölkerung des besseren Standes, wie Offizieren der Garderegimenter, später auch Beamten und Kaufleuten, Rentiers und Handwerkern eine standesgemäße und luxuriöse Wohnmöglichkeit bieten. Weiterlesen
Die Zwinglikirche, ein markantes Bauwerk in Berlin-Friedrichshain, liegt am westlichen Rand des Rudolfplatzes und ist umgeben von historischen Baudenkmälern wie Wohnhäusern aus dem frühen 20. Jahrhundert und der ehemaligen Industrieanlage der Auergesellschaft (OSRAM, NARVA). Weiterlesen
Das NARVA-Gebäude in Friedrichshain hat eine vielschichtige Geschichte. Ursprünglich war es Berlins erstes Wasserwerk und später ein Glühlampenwerk der Auer-Gesellschaft. Es gilt je nach Definition als erstes Hochhaus Berlins. In den 1960er Jahren wurde dem Turm ein kleiner drehbarer Glasturm aufgesetzt. Ende der 1990er Jahre erfolgte der Aufbau des charakteristischen Glaswürfels. Seit 2005 diente das Gebäude als Bürogebäude für die BASF und ist als technisches Denkmal ausgewiesen. Weiterlesen
Kaum eine Sehenswürdigkeit steht mehr für das geteilte Berlin und den kalten Krieg als der Checkpoint Charlie. Erbaut wurde der Grenzübergang nach dem 13. August bis September 1961 und verband den DDR-Bezirk Mitte mit dem Westberliner Bezirk Kreuzberg. Er liegt nahe des U-Bahnhofes Kochstraße. Weiterlesen
Das RAW-Friedrichshain, auch bekannt als RAW-Gelände und vormals RAW-Tempel genannt, ist ein Kultur-, Sport- und Veranstaltungsgelände auf 52.000 Quadratmetern in der Revaler Straße 99. Es ist ein alternatives Kulturprojekt, dessen Devise es ist, „hochwertige Kultur niederschwellig anzubieten“. Der Name ergibt sich durch die ehemalige Nutzung als Reichsbahnausbesserungswerk. Gelegen zwischen der Warschauer- und der Modersohn-Brücke ist die schnellste Anbindung der S-Bahnhof Warschauer Straße. Weiterlesen