Unweit der Berlinerischen Galerie in der Alten Jakobstraße im ehemaligen Kinderheim befindet sich das älteste türkischsprachige Theater Berlins. Das Tiyatrom, ins Deutsche übersetzt „Mein Theater“, besteht seit 1984. Weiterlesen
Der Chamissoplatz
Im Ortsteil Kreuzberg zwischen der Willibald-Alexis-Straße im Süden und der Arndtstraße im Norden liegt der Chamissoplatz. Der Platz wurde 1878 angelegt und im April 1890 nach dem Dichter, Botaniker und Naturforscher Adelbert von Chamisso benannt. Weiterlesen
Der Wismarplatz
Der Wismarplatz im Ortsteil Friedrichshain, benannt nach der Hansestadt Wismar, die an der Ostsee liegt, wird auf der nördlichen Seite durch die Weserstraße und die Gryphiusstraße begrenzt, im Süden teilt die Boxhagener Straße den Park in zwei Teile. Seinen Namen erhielt der Platz im Jahre 1903. Weiterlesen
Frühlingsanfang?
Freiherr Alexander von Blomberg
Im äußersten Nordosten von Friedrichshain an der Otto-Braun-Straße befindet sich in einer kleinen Parkanlage im Schatten der Bartholomäuskirche ein Gedenkstein mit einem Medaillon mit der Zahl „1813“ und einer Tafel mit der Aufschrift: „ fiel als erstes Opfer in den deutschen Freiheitskämpfen Freiherr Alexander v. Blomberg *Iggenhausen (Lippe) am 31. Januar 1783 +hier vor dem Königstor 20. Februar 1813“. Weiterlesen
Die Admiralbrücke
Die denkmalgeschützte Admiralbrücke, in Kreuzberg gelegen und den Landwehrkanal überspannend, ist eine Besonderheit unter Berlins Brücken – in zweierlei Hinsicht.
In den Jahren von 1880 bis 1882 nach Plänen Georg Pinkenburgs als schmiedeeiserne Bogenbrücke erbaut, ist sie die älteste Eisenbrücke des Landwehrkanals. In den Jahren 1933/34 wurde sie verstärkt, 1984 saniert. Kleinpflastersteine zieren seitdem die Brückenplatte.
Namensgeber ist die über sie verlaufende Admiralstraße. Historische Vorgängerin war eine hölzerne Klappbrücke, genannt Badbrücke; zu dieser Zeit existierte der Landwehrkanal noch nicht. Weiterlesen
Ausstellung „Georgien. Wege und Bilder“

Ab dem 23. März 2018 findet in der Fotogalerie Friedrichshain am Helsingforser Platz 1 die Ausstellung „Georgien. Wege und Bilder“ statt.
Im Mittelpunkt der Ausstellung des Fotografen Peter Oehlmann stehen stille, lakonische Bilder, die abseits der touristischen Ziele Georgiens entstanden sind. Sie zeigen Erfolge und Fortschritte, aber auch Verluste und Schwierigkeiten, die nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden sind. Weiterlesen




