S- und Regionalbahnhof der DB Warschauer Straße im Ortsteil Friedrichshain am frühen Vormittag. Weitwinkelaufnahme mit 28 mm. Weiterlesen
Archiv für den Monat April 2026
Emilio Vedova | Absurdes Berliner Tagebuch ’64
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Die Berlinischen Galerie, das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, zeigt noch bis zum 14. September 2026 die Ausstellung „Emilio Vedova | Absurdes Berliner Tagebuch ’64“ in der Alten Jakobstraße in Kreuzberg.
Emilio Vedova, Absurdes Berliner Tagebuch ’64, 1964, Berlinische Galerie,
© Fondazione Emilio e Annabianca Vedova, Foto: Lutz Bertram
Die Installation „Absurdes Berliner Tagebuch ’64“ des italienischen Malers Emilio Vedova (1919–2006) zählt zu seinen Hauptwerken und ist in ihrer Komplexität und Monumentalität innerhalb seines Schaffens einzigartig. Weiterlesen
Theodor-Wolff-Park
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Am südlichen Ende der Friedrichstraße befindet sich der Theodor-Wolff-Park. Der kleine Park ist nach dem jüdischen Journalisten und Schriftsteller Theodor Wolff (1868-1943) benannt. Seit 2014 ist der Park ein Gartendenkmal. Weiterlesen
Tanz des Friedens im Viktoriapark
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Wenn die Sonne langsam hinter den Hügeln Berlins versinkt, öffnet sich ein Ort voller Magie und Stille – ein Park, der Geschichten von Freude, Liebe und Hoffnung in jedem Baum, jedem Wasserfall und jeder Wiese trägt Weiterlesen
Magnolia liliiflora
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Magnolia liliiflora,
blau der Himmel,
lila purpurn, jede Knospe wie ein gemalter Traum im Wind.
Flüstern sie mir ein Gedicht.
Erinnerungen an den Winter verblassen
wie Sterne im Morgenlicht.
Des Frühlings sanfte Brise umspielt Dich,
Baum der Lilie, mit der Sehnsucht einer ewigen Liebe.

Magnolia liliiflora, blau der Himmel, Weiterlesen
Kinetische Skulptur
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Neben dem Gropius Bau, dem Europahaus und der Stresemannstraße steht Four Lines in a T (Vier Linien in einem T), eine kinetische Skulptur des US-amerikanischen Künstlers George Rickey aus den Sammlungen der Berlinischen Galerie.
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Mariannenplatz
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Der Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg ist ein lebendiger Stadtplatz mit parkähnlicher Anlage, der städtische Geschichte, soziale Bewegungen und Kultur auf engem Raum vereint. Er gilt heute als beliebter Aufenthaltsort für Anwohnerinnen und Anwohner, Szene-Publikum und Touristen und steht zugleich als Symbol für das politisch-kulturelle Kreuzberg.






