Der Winter umarmt uns mit seiner Macht.
Kälte, die Tage träge wie die Nacht.
Die Zaubernuss
und ein Engel im Sonnenschein,
spiegelnd in Wasserpfützen, vergänglich das Sein.
Ein kurzer Moment, wenn der Wind das Wasser bewegt.
Erinnert, dass nichts auf die Dauer besteht.
Nach jedem Frost die Natur von Neuem erwacht.
Die Schönheit der Welt ist flüchtig und ändert sich schneller,
als gedacht.

Das Bild entstand auf der Grundlage einer handgezeichneten digitalisierten Collage und wurde anschließend mit einer KI überarbeitet.





Einer meiner Lieblingsorte ist der Alte Luisenstädtische Friedhof. Hier entwickeln sich die Pflanzen im Frühjahr etwas später als in der normalen städtischen Umgebung.
An heißen Sommertagen ist es ein recht angenehmer, temperierter Ort im Vergleich zu den normalen Straßen.