Im Volksmund auch „Mont Klamott“ genannt mit einer Höhe von 78,2 Meter.

Auf dem Weg zum Großen Bunkerberg geht man jetzt noch durch eine karge Landschaft. Das wird sich aber bald ändern.

Blick über den kleinen Ententeich auf dem Weg zu den Bunkerbergen, jetzt kann man sich noch entscheiden, kleiner oder großer Bunkerberg.

Man kann den Weg der alten Trümmerbahn benutzen oder auch diese Treppen, die über mehrere Etagen zur Aussichts-Plattform führen.

Nicht standsichere Bäume in Hanglage wurden gefällt und als Totholz hinterlassen, für den Halt der Hänge und die Ansiedlung von Insekten. Es werden langlebige, klimaresistente, möglichst einheimische Bäume und Sträucher auf den Hängen angesiedelt. Dafür wurden die Hangflächen eingezäunt.

Das sind die noch sichtbaren Teile des Flakgeschützturms, der nach der Sprengung im Jahr 1946 in zwei Teile zerbrach.

Der Rest wurde mit Millionen Kubikmetern Trümmer der zerstörten Häuser aufgeschüttet. Bis August 1950 waren bis zu 3.000 Trümmerfrauen mit der Aufschüttung des Trümmerschutts beschäftigt. Die Wege hier folgen im Wesentlichen der alten Trümmerbahn.

Ausblick von der Aussichts-Plattform in Richtung Alexander Platz mit Blick zum Fernsehturm. Jetzt ist er noch sichtbar, aber wenn alles begrünt ist, muss man ihn suchen.
Text und Fotos: F. M.