Der Duftgarten im Volkspark Friedrichshain ist ein besonderer Gartenbereich, der sich der Vielfalt und Schönheit von duftenden Pflanzen widmet. Er bietet Besuchern die Möglichkeit, verschiedene aromatische Blumen, Kräuter und Sträucher zu erleben und ihren Duft zu genießen. Der Garten lädt zum Verweilen, Entspannen und Entdecken ein und ist eine attraktive Oase für Naturliebhaber und Spaziergänger im Volkspark Friedrichshain in Berlin.
Im weiteren Text stelle ich viele verschiedene Pflanzen vor, die ich mit Hilfe der Google KI ermittelt habe.

„Mutter mit Kind“: Dies ist eine Marmorskulptur des Bildhauers Edmund Gomansky aus dem Jahr 1898.
Die Statue befindet sich im Duftgarten des Volksparks Friedrichshain in Berlin.
Ursprünglich stand sie zusammen mit einer weiteren Skulptur am Andreasplatz und wurde um 1960 an ihren heutigen Standort versetzt.
Das Werk stellt ein idyllisches Bild einer Mutter-Kind-Beziehung dar, angelehnt an Madonnenikonographie und bildet den Mittelpunkt im Duftgarten. Die Pflanze um die Skulptur herum ähnelt stark der Bibernellrose (Rosa spinosissima), einer robusten, einheimischen Wildrose.
Sie ist bekannt für ihre feinen, gefiederten Blätter und bildet dichten Blumenschmuck.
Im Sommer und Herbst trägt sie rote bis schwarze Hagebutten. Die Pflanze ist sehr winterhart und dient als wertvolle Nahrungsquelle für Insekten und Vögel.

Das Bild zeigt einen üppigen Kräutergarten mit Steinelementen, der typisch für eine naturnahe Gestaltung ist.
Die Pflanzen umfassen Würz- und Heilkräuter, die ätherische Öle enthalten und zur Aromatherapie genutzt werden können. Solche Beete benötigen eine durchlässige Erde und sind ideal für Pflanzen mit unterschiedlichen Standortbedingungen, wenn sie als Spirale angelegt sind.

Das Großblumige Johanniskraut (Hypericum x hidcote) ist ein robuster Kleinstrauch mit großen, gelben Blüten.
Der Goldfelberich (Lysimachia punctata) bildet leuchtend gelbe Blütenstände und ist sehr pflegeleicht. Die Pflanzen sind bienenfreundlich und eignen sich gut für Naturgärten oder Gehölzränder.

Diese Aufnahme zeigt eine Vielfalt an Stauden, darunter Pflanzen, die dem Langblättrigen Ehrenpreis (Veronica longifolia) oder Anis-Duftnessel (Agastache foeniculum) ähneln. Die Szenerie umfasst sowohl blühende Exemplare mit violetten Blütenähren als auch verblühte, vertrocknete Pflanzenstängel.

In diesem Gartenbereich gedeihen verschiedene mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian. Die Pflanzen sind gut geeignet für sonnige, trockene Standorte und bevorzugen kargen Boden. Der abgebildete Thymian ist robust und winterhart.

Das Bild zeigt eine Staude, die Nepeta (Katzenminze) ähnelt, eine Pflanze, die für ihre aromatischen Blätter und lila Blüten bekannt ist. Die Pflanze wächst buschig und ist oft winterhart sowie anspruchslos im Garten. Solche Pflanzen werden häufig als Bienenweide oder dekorative Stauden in Beeten verwendet.

Das Bild zeigt eine üppig bewachsene, parkähnliche Gartenlandschaft mit einer Mischung aus verschiedenen Laub- und Nadelgehölzen.

Das Bild zeigt eine Königskerze (Verbascum), wahrscheinlich die Kleinblütige Königskerze (Verbascum thapsus) oder eine verwandte Art. Die Pflanze ist bekannt für ihre langen, gelben Blütenstände und wird oft als Heilpflanze, beispielsweise gegen Reizhusten, verwendet. Sie ist eine zweijährige Pflanze, die im Hochsommer blüht und gerne an sonnigen Standorten wächst.

Die Pflanze ist ein Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), ein immergrüner Strauch, der häufig für dichte Hecken verwendet wird. Die Sorte könnte ‚Caucasica‘ oder ‚Novita‘ sein, die für ihr schnelles Wachstum und glänzend grünes Laub bekannt sind.
Die Pflanze ist giftig, wenn sie verzehrt wird, produziert aber im Spätsommer schwärzliche Früchte, die für Vögel interessant sind.

Eibe (Taxus baccata): Die zentrale Pflanze mit dichtem, dunkelgrünem Nadelkleid ist eine Europäische Eibe. Diese Pflanze wächst in einer natürlichen Gartenlandschaft und kann als Naturdenkmal eingestuft werden. Die Eibe zeichnet sich durch ihren kompakten Wuchs und ihre hohe Schnittverträglichkeit aus, ist jedoch in allen Teilen giftig.

Es handelt sich um eine Kanadische Hemlocktanne (Tsuga canadensis), wahrscheinlich die Sorte ‚Pendula‘. Diese Pflanze ist ein immergrüner Nadelbaum, der oft als Zwergform oder langsam wachsender Strauch kultiviert wird. Typisch sind die kaskadenartig überhängenden Zweige, die dem Gewächs eine elegante, breite Form verleihen.
Fotos und Text: F. M.